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Lena Brücker

Lena Brücker aus der Novelle „die Entdeckung der Currywurst“, in welcher es um die Liebesgeschichte von Lena Brücker und einem Fahnenflüchtigen Soldaten geht, den sie bei sich versteckt, ist eine 42 Jährige Frau, die in Hamburg, während und nach des zweiten Weltkriegs, wohnt. (Verg. S. 7/ 16) Sie ist mit Garry Brücker verheiratet und hat zwei Kinder , doch ihr Mann ist in Kriegsgefangenschaft und betrügt sie (Verg.S.31)und ihr Kinder wohnen auch nicht mehr bei ihr. (Verg. S. 25) Sie arbeitet in einer Kantine. (Verg. S. 51)Sie achtet sehr auf ihr äußeres und macht sich gerne schick. (Verg. S.18f)Sie hat blonde Haare (Verg. S. 26) und ist 1,80m groß. (Verg. S.98) Außerdem hat sie einen leicht Plattdeutschen Akzent. (Verg. S. 48)Sie nimmt den Fahnenflüchtigen Soldaten Hermann Bremer bei sich auf und versteckt ihn bei sich. Das macht sie sehr mutig und vor allem großzügig, da er sie ja nicht bezahlt. Außerdem hat sie eine Affäre mit ihm. (Verg. S. 39) Sie äußert sich offen gegen den Nationalsozialismus (Verg. S.143)Sie ist einsam, da ihre Kinder nicht mehr da sind und will deshalb nicht, dass Bremer wieder geht. Deshalb erzählt sie ihm, dass der Krieg noch nicht vorbei ist. (Verg. S. 145)Im Grunde ist Lena Brücker eine freundlich und hilfsbereite Person und ich kann auch verstehen, warum sie Bremer angelogen hat. Sie war einfach Einsam, da ihre Kinder nicht mehr bei ihr waren und ihr Mann auch seit 5 Jahren im Krieg ist. Auch als ältere Frau, die diese Geschichte erzählt ist sie noch sehr freundlich und will dem Krankenpfleger keine Umstände bereiten. (Verg. S.129) Und die Beziehung zum Erzähler wird auch immer besser. Am Ende schenkt sie ihm sogar den Pullover und das Rezept der Currywurst, welche sie laut der Novelle wirklich erfunden hat. (Verg. S.187)

30.11.15 19:34, kommentieren

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Warum Mann diese Novelle lesen bzw. nicht lesen sollte

Der Titel "die entdeckung der Currywurst" hat nicht sehr viel mit dem eigentlichen Inhalt zu tun. Wer also hofft auf Köche zu treffen, die eifrig an einem neuen Rezept tüfteln ist hier fehl am Platz. Wie man schnell feststellen wird, findet man sich nicht in einer Küche, sondern im Hamburg während des zweiten Weltkrieges wieder. 

Die Geschichte handelt von der 40 Jährigen Lena Brücker, welche während eines Bombenangriffs auf den Soldaten Hermann Bremer (24). Daraufhin nimmt sie ihn zu sich nach hause und er entscheidet sich bei ihr zu bleiben, auch wenn er dann als Fahnenflüchtiger gilt. Deshalb muss er in der Wohnung bleiben.

 Der Schreibtil ist ziemlich schwierig zu lesen, da es große Zeitsprünge gibt. Außerdem wird keine Wörtliche Rede angewand.Es wird auch nichts außer der Handlung beschrieben und diese wiederholt sich ständig, was die Novelle ziemlich langweilig macht.

Diese Novelle ist also nicht für jeden gemacht. Wenn ihr aber Geschichliches und mögt und nicht sehr viel wert auf einen besonderen Schreibstil legt dann ist diese Novelle super für euch.

18.11.15 12:52, kommentieren